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Basteiplatz
Gleisfeld Herdern
La Chaux-de-Fonds

Erweiterung Sammlung E.G. Bührle - Zürich
 

Der Erweiterungsbau schliesst direkt an den bestehenden Bau an und ist thematisch und organisatorisch eng mit dem Altbau verbunden. Die Ausstellungsräume im Obergeschoss sind in einer Enfilade aus bestehenden und neuen Kabinetten, und dem grossen, verschränkten Oberlichtsaal organisiert. Zu diesem Obergeschoss gelangt man vom neu angelegten Eingang im Anbau über das Foyer und die bestehende Treppe. An das Foyer schliessen auch Café und Mehrzwecksaal für Konzerte und Sonderausstellungen an und über die Terrasse existiert eine Anbindung an den pittoresken Park.

Das Gebäude ist ein Massivbau mit Doppelschalenmauerwerk. Die äussere Schale ist aus rot eingefärbten und sandgestrahlten Betonsteinen aufgemauert. Die Gauben und Fenster besitzen Leibungen aus Sichtbeton und haben eine Aussen bündige Festverglasung.

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Analyse und Planung im Bergell
 

Diese Analyse untersucht die öffentlichen Aussenräume in der Ortschaft Vicosoprano, insbesondere innerhalb der historischen Kernsiedlung mit der zentralen Piazza. Damit sollen Erkenntnisse gewonnen werden, welche Elemente die Wahrnehmung des öffenlichen Aussenraums beeinflussen und wie diese das spezielle, extrem urbane Gefühl auf der Piazza erzeugen. Daraus soll ein Ansatz entstehen, Eingriffe in das Ortschaftsbild zu erlauben ohne den Charakter des wahrgenommenen Raumgefüges zu zerstören.

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Ein Kiosk am Basteiplatz - Zürich
 

Der Kiosk "am Basteiplatz" steht an der Bärengasse in der Nähe des Paradeplatzes in Zürich. Die grosse Rasenfläche wird vom Kioskgebäude, und zwei Aussensitzplätzen eingefasst. Die Sitzplätze zum Bärengassmuseum liegen unter dem Kioskdach oder können durch die Schirme vor Sonne und Regen geschützt werden. Die Schirme sind mit weissem Segeltuch bespannt und können nach oben gezogen werden. Die anderen Sitzplätze liegen unter den Bäumen direkt an der Rasenfläche. Das Kioskgebäude besteht aus einer auskragenden Betonplatte, welche aus vier Pilzstützen gebildet wird. Zwischen den Stützen werden die Verkaufs- und Arbeitzräume ausgegrenzt, im Bereich der Pilzköpfe mit einer Einfachverglasung und im unteren Bereich von hellgrau lasierten Eichenbrettern. Die Ausfachungen wedren von verzinkten Stahlrahmen und verzinkten Stahlprofilen gehalten.

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Planung Gleisfeld Herdern - Zürich
 

Auf dem Gelände der ehemaligen SBB Hauptwerkstätten Zürich, entlang dem Gleisfeld Hauptbahnhof- Altstetten entwickelten wir sechs verschiedene Gruppenprojekte. Unsere Gruppe befasste sich mit der Parzelle um die Duttweiler-Brücke. Mit dem Verbinden unserer Hochhäuser untersuchten wir die Möglichkeiten einer dreidimensionalen Stadtentwicklung. Das System besteht aus zwei horizontalen Zonen, welche mit Expressverbindungen erschlossen werden. An den Knoten positionierten wir die öffentlich zugängliche Nutzungen, welche wir dann auch in einem Einzelprojekt ausgearbeiteten haben.

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Wohnüberbauung - La Chaux-de-Fonds
 

Auf den Ruinen eines Spekulationsgeländes, einem halb fertiggestellten Aushub inmitten der Stadt, entsteht ein Wohnhof für Alleinstehende. Im schief abfallenden Nordhang mit einer spitz zulaufenden Parzelle verbinden sich zwei der für la Chaux-de-Fons typischen Häuserzeilen zu einer Kopfsituation und stellen den angrenzenden Jugendtreffpunkt mit Cafe in einen freien Platz. Die Maisonettwohnungen werden über zwei Laubengänge erschlossen, der Untere liegt im Innenhof und der Obere öffnet sich nach Aussen. Auf den Laubenganggeschossen liegt ein zusätzliche Zimmer mit Toilette, welches als Gäste- oder Arbeitszimmer benutzt werden kann. Der eigentliche Wohn- und Schlafbereich liegt auf der nächste Etage. Die Fassade besteht aus Spritzbeton mit herausstechenden Lochfenstern mit auskragenden Zargen und verdeutlicht monolithische Aussehen und den Bezug zur jahrelangen, provisorischen Baugrube im Quartier.

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